Dupuytren'sche Kontraktur

Das Leben wieder in der Hand haben

Die gutartige Bindegewebserkrankung der Handfläche und der Finger stellt für viele Betroffene eine große Einschränkung im Alltag dar. Murbus Dupuytren kann jedoch sowohl mit als auch ohne OP, je nach Fortschritt der Erkrankung, ganz einfach behandelt werden. Im persönlichen Gespräch erkläre ich Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie geeignet sind.

Termin vereinbaren

Die Dupuytren’sche Kontraktur (Morbus Dupuytren) kann ganz einfach operativ oder nicht-operativ behandelt werden – Dr. Stefan Gärner, Facharzt für plastische Chirurgie in Wien, berät Sie gerne zu den Behandlungsmethoden.

Was ist Morbus Dupuytren?

Bei der Dupuytren'sche Kontraktur, auch Morbus Dupuytren, verdickt sich das Gewebe in der Hand strangförmig, bildet Knoten und verkürzt sich. Hierdurch werden die Finger langsam immer mehr gekrümmt. Die dabei entstehenden Knoten und Stränge in der Hohlhand sind meist sicht- und spürbar, im fortgeschrittenen Stadium können sie schmerzhaft sein und die Beweglichkeit der betroffenen Finger vollkommen aufheben.

Wissenswertes zur Behandlung der Dupuytren’schen Kontraktur

Die Dupuytren’sche Kontraktur kann nicht-operativ (Xiapex) und operativ behandelt werden. Mittels einer Injektion einer „Kollagenose“ können die betroffenen Stränge aufgerissen werden, jedoch ohne Entfernung der verdickten Strukturen. In der operativen Therapie wird das krankhaft veränderte Fasziengewebe vollständig durch eine spezielle Schnittführung entfernt.