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Schön, mehr zu wissen

 

Kompetenz und Qualität haben für mich als Facharzt für ästhetische, plastische und rekonstruktive Chirurgie oberste Priorität.

Ebenso wichtig ist es mir, meine Patienten und Patientinnen umfassend zu informieren. In meinem Blog finden Sie daher interessante Beiträge zu den diversen Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis Dr. Stefan Gärner.

Viel Vergnügen beim Lesen!
 

Ihr Dr. Stefan Gärner

  • 01Okt 19

    Laser

    Ich habe in der Pubertät bereits Dehnungsstreifen bekommen. Diese sind blass, aber sichtbar. Jetzt in der SS sind ein paar dazugekommen. Kann man mit dem Laser eine Verbesserung erzielen? Lg Stefanie

    Stefanie

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    Hi Stefanie!
    Dehnungsstreifen - sogenannte Striae - können mit dem Fraxel Laser verbessert werden. Idealerweise, solange die "Risse" noch recht frisch und leicht gerötet sind. Wenn sie einmal gereift und verblasst sind (meist nach ca 1 Jahr), dann greift der Laser nicht mehr allzu gut.
    Lg SG

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    Danke für ihre Antwort! Behandeln Sie auch mit dem Fraxel Laser?

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    Ja! Lg SG

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    Bei mir wurde gestern Basaliom fingernagelgross festgestellt.
    Die Lage leider im Gesicht Nähe rechtes Jochbein.
    Könnten Sie das auch operieren ?
    Komme zu Ihnen da meine Gattin Liane von Ihnen eine Lid OP in Privatklinik Döbling erhielt.
    Sie war auch sehr zufrieden
    Beste Grüße Hannes

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    Hallo Hannes!
    Solche Tumorentfernungen führe ich auch aus - sehr gerne kann ich anbieten uns diesbezüglich zusammenzusetzen.
    Lg
    SG

    Placeholder

    Hey,

    You have a website drgaerner.at, right?

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    Sincerely,
    Eric

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  • 24Sep 19

    Körper

    Guten Tag!

    Ich würde bitte gerne wissen, wieviel ein unverbindliches Erstgespräch kostet und wie rasch man einen Termin in Baden bekommt? Ich hätte eventuell Interesse an einem Brustimplantat.

    Mit freundlichen Grüßen,
    MH

    Melanie H

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    Liebe Melanie!
    Das Erstgespräch kostet bei mir 60€ und einen Termin im Medicent Baden bekommt man innerhalb von 1-2 Wochen (jeden Donnerstag Nachmittag) - Termine gern unter 013531515.
    Lg
    SG

  • 13Sep 19

    Gesicht

    Sehr geehrter Herr Dr. Gärner,
    Ich wollte hiermit anfragen, wie hoch die Kosten für ein Erstberatungsgespräch für eine Nasenkorrektur bei Ihnen sind.
    Mit freundlichen Grüßen,
    HF

    Hannah F

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    Hi!
    Danke für die Anfrage...
    Die Erstberatung kostet bei mir 60€!
    Lg
    SG

  • 05Jul 19

    Körper

     
    9 Fragen zur Bauchdeckenstraffung:
    das sollten Sie wissen
     

    Gerade nach einer Geburt oder einer starken Gewichtsabnahme sind viele mit ihrem Bauch unzufrieden. Plastische Chirurgie macht die Korrektur belasteten Gewebes möglich und hilft Betroffenen, wieder zu einem zufriedenen Selbstbild zu finden. Welche Behandlungsmethoden es gibt, was Sie vor und nach der Operation beachten sollten und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen, erfahren Sie hier.

     

    1. Für wen ist die Bauchdeckenstraffung geeignet?

    Die Qualität der Haut und des Bindegewebes ist genetisch vorgegeben, weshalb die Fähigkeit der Haut, sich nach einer Dehnung wieder zusammenzuziehen, von Mensch zu Mensch variiert. Besonders stark macht sich schwaches Bindegewebe nach einer Geburt oder einer starken Gewichtsabnahme bemerkbar. Hier helfen auch meist gezielter Sport und Diäten nicht, um Hautüberschüsse wieder loszuwerden.

    Die Bauchdeckenstraffung ist für all jene geeignet, die mit stark hängenden Haut- und Gewebepartien am Bauchbereich zu kämpfen haben. Dies kann nach einer starken Gewichtsabnahme der Fall sein, jedoch genauso nach einer Schwangerschaft auftreten. Ich berate Sie im persönlichen Gespräch zu den Behandlungsmöglichkeiten.

     

    2. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

    Je nach Ausmaß der betroffenen Stelle variiert die Behandlung ebendieser. Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten der Bauchdeckenstraffung. Welche genau für Sie geeignet ist, kann jedoch erst in einem ärztlichen Beratungsgespräch eruiert werden.

     

    Der Mini-Bauchlift (Mini-Abdominoplastik)

    Der sogenannte Mini-Bauchlift stellt den kleinstmöglichen Eingriff dar. Dabei wird überschüssiges Haut- sowie Fettgewebe zwischen dem Bauchnabel und der Bikinizone entfernt. Ein großer Vorteil dieses Eingriffes ist, dass zugleich eine mögliche Kaiserschnittnarbe mitkorrigiert werden kann.

    Die Mini-Abdominoplastik wird in der Regel ambulant und mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Ein Dämmerschlaf während der Operation ist jedoch durchaus möglich. Die Kosten des Mini-Bauchlifts beginnen ab 3.500 Euro.

     

    Die klassische Bauchstraffung

    Bei der klassischen, „großen“ Bauchstraffung ist der mittlere und untere Bauchbereich betroffen. Aus diesem wird Haut- und Fettgewebe entfernt, oft werden auch die beiden geraden Bauchmuskeln zusammengeführt, um für ein stabileres „Muskel-Korsett“ zu sorgen.

    Die klassische Bauchstraffung wird stationär und unter Vollnarkose durchgeführt. Der Aufenthalt in der Klinik beträgt etwa zwei Tage. Kostentechnisch beginnt die große Bauchstraffung ab 6.000 Euro.

     

    Die endoskopische Bauchstraffung

    Die endoskopische stellt den kleinsten und seltensten Eingriff zur Bauchstraffung dar und kommt ohne Entfernung der Hautlappen aus. Dabei wird nur die Bauchmuskulatur zusammengeführt, indem die beiden längslaufenden Bauchmuskeln über einen kleinen Zugang an der Schamhaargrenze miteinander vernäht werden. Der Schnitt ist minimal und führt zu kaum sichtbaren Narben.

    Die endoskopische Bauchstraffung wird ambulant durchgeführt.

     

    3. Wie läuft eine Bauchdeckenstraffung ab?

    Die Bauchdeckenstraffung findet unter Vollnarkose statt und kann stationär oder tagesklinisch durchgeführt werden. Kleinere Bauchstraffungen, etwa eine Mini-Abdominoplastik, können auch ambulant behandelt werden. Die Operation dauert etwa zwei bis vier Stunden, der Aufenthalt beträgt zwei bis drei Tage – dies variiert jedoch je nach Umfang der Behandlung. Die beiden häufigsten Eingriffe sind die klassische Bauchdeckenstraffung und die Mini-Abdominoplastik.

    Die Schnittführung der klassischen Bauchdeckenstraffung erfolgt dabei oberhalb der Schambehaarung und von dort nach außen. Der Nabel wird umschnitten und später in die nach unten gestraffte Haut eingenäht. Der Bauch wird bis zum Rippenboden sorgfältig modelliert, nachdem überschüssiges Haut- und Fettgewebe am unteren Bauch entfernt wurde. Sollten die geraden Bauchmuskeln auseinander gewachsen sein, kann die muskuläre Bauchdecke durch Zusammenführung ebendieser wiederhergestellt werden. Möglich ist auch eine Fettabsaugung im Zuge der Bauchdeckenstraffung.

    Der Hautschnitt der Mini-Abdominoplastik ist wesentlich kürzer. Hier wird nur ein kleiner Hautbereich am Unterbauch entfernt, der Bauchnabel wird dabei nicht versetzt.

    Die Veränderung der Bauchregion ist sofort nach dem Eingriff sichtbar. Nach etwa sechs Wochen kann das Endergebnis begutachtet werden.

     

    4. Was muss ich vor dem Eingriff beachten?

    Vor einer Bauchdeckenstraffung sollte 14 Tage lang kein blutverdünnendes Medikament eingenommen werden. Darunter fallen etwa Aspirin, Voltaren, Seractil, Thomapyrin oder Parkemed. Zudem sollten Patienten auf Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend verzichten. Ein bis zwei Tage vor der Operation sollten Sie die Nahrungszufuhr auf ein Minimum reduzieren und gegebenenfalls den Darm durch Einnahme von Laxativa entleeren.

     

    Sie möchten schon vor dem Eingriff einen Blick auf das Ergebnis werfen? Die innovative Technologie von Crisalix macht das nun möglich. Hier mehr zur 3D-Visualisierung.

     

    5. Post-operativ: Was muss ich nach dem Eingriff beachten?

    Die Wunden der Bauchdeckenstraffung werden mit sterilen Verbänden bedeckt, die mittels Kompressions-Verband fixiert werden. Während dieser Phase sollte der Patient mit erhöhtem Oberkörper und leicht angewinkelten Beinen schlafen. Die Naht wird nach etwa 10 bis 14 Tagen entfernt, danach muss vier bis sechs Wochen lang spezielle Kompressionskleidung getragen werden.

    Besonders wichtig sind die Kontrollbesuche nach der Operation. Im ersten Monat sind diese wöchentlich, weitere Kontrollen sind nach zwei, drei und sechs Monaten vorgesehen. Die Abschlusskontrolle erfolgt nach einem Jahr.

     

    6. Wie lange dauert die Heilung nach der Bauchdeckenstraffung?

    Nach etwa sechs Wochen kann die Kompressionsbekleidung abgelegt werden. Zurück bleibt eine Narbe im unteren Bereich des Bauches und gegebenenfalls beim Nabel. Nach etwa drei Wochen dürfen Patienten wieder Sport treiben – bei einer Muskelstraffung dehnt sich die Heilungszeit auf acht Wochen aus. Nach ungefähr zwei Wochen ist man wieder gesellschafts- und, bei sitzender Tätigkeit, arbeitsfähig.

     

    7. Welche Risiken & Nebenwirkungen birgt die Bauchdeckenstraffung?

    Da die Bauchdeckenstraffung eine sehr große Wundfläche mit sich bringt, kommt es manchmal zu Nachblutungen und Wundheilstörungen. Auch Narbenkeloide, ein überschüssiges Wachstum von Fibroblasten in der Haut, oder Infektionen können auftreten.

    Für Patienten ist es daher vor allem wichtig, die Ruhezeiten einzuhalten, da es sonst nicht nur zum Riss der Raffnähte, sondern auch zu asymmetrischen Narben, verzogenem Bauchnabel oder Stufenbildung des Gewebes oberhalb der Schambeinregion kommen kann.

     

    8. Wieviel kostet eine Bauchdeckenstraffung?

    Die Kosten der Bauchdeckenstraffung beginnen bei 3.500 Euro und gehen bis 8.000 Euro, je nach Ausmaß und Aufwand der Behandlung. Im persönlichen Beratungsgespräch werden die genauen Möglichkeiten und Kosten besprochen, inkludiert sind jedoch das Vorgespräch, die Operationskosten, Material und Nachbehandlungen.

     

    9. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

    Da die Bauchdeckenstraffung unter die Schönheitsoperationen fällt, werden die Kosten im Normalfall nicht von der Krankenkasse übernommen. Sollte der Spezialist jedoch eine massive psychische Belastung attestieren, kann ein Antrag auf Kostenübernahme gestellt werden.

     


     

    Wir alle haben ein Recht darauf, uns wohlzufühlen – mit der Bauchdeckenstraffung kann Betroffenen wieder ein Stückchen Lebensqualität zurückgegeben werden. Mehr zur Behandlung bei mir in der Praxis erfahren Sie hier.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Gesicht

     
    Augen auf:
    Lidstraffung bei Schlupflidern & Tränensäcken

     

    Die Augen sind der Spiegel zur Seele – so sagt man. Wer jedoch unter Tränensäcken oder Schlupflidern leidet, wirkt meist eher müde, abgespannt oder gar traurig. Auch, wenn dies nicht der Fall ist. Mit einer professionell ausgeführten Augenlidkorrektur erhalten Betroffene wieder ein waches, strahlenderes Aussehen. Also Augen zu und durch!

     
    Wie entstehen Schlupflider und Tränensäcke?

    Zunächst unterscheidet man zwischen akuten und chronischen Augenringen. Treten Tränensäcke erst nach einer langen, schlaflosen Nacht auf, so liegen die Gründe wohl bei Schlafmangel. Chronische Tränensäcke und Schlupflider haben jedoch viele Ursachen.

    Da die Lidhaut besonders dünn ist, ist die Alterung des Menschen hier sehr früh sichtbar. Diverse Umwelteinflüsse, Sonneneinstrahlung und eine ungesunde Lebensweise zeigen sich hier schneller als bei anderen Hautpartien. Durch die Erschlaffung des Augenringmuskels entstehen schließlich Tränensäcke und Schlupflider.

     

    Tränensäcke

    Hierbei handelt es sich um eine Schwellung der unteren Augenpartie aufgrund von Wasserablagerungen. Die häufigste Ursache ist dabei Hautalterung – das Gewebe verliert mit fortschreitendem Alter kontinuierlich an Elastizität und Spannkraft, wodurch die Haut das Wasser nicht mehr an Ort und Stelle halten kann. Tränensäcke entstehen. Übermäßiger Alkohol- und Nikotingenuss beschleunigen diesen Prozess in vielen Fällen noch. Auch das Schlafen auf zu niedrigen Kopfkissen oder eine Augenentzündung kann zu plötzlich auftretenden Tränensäcken führen.

     

    Schlupflider

    Schlupflider sind ein Hautüberschuss, welcher zwischen Lid und Augenbraue entsteht und auf das Oberlid drückt. Sie können genetisch bedingt sein oder durch Hautalterung, ähnlich wie bei den Tränensäcken, entstehen. Im Gegensatz zu den Tränensäcken sind Schlupflider für viele Betroffene meist nicht nur ein optisches Problem, sondern auch ein physisches: Das Schlupflid drückt auf das Oberlid und schränkt so das Sichtfeld ein.

     

    Was ist eine Blepharoplastik?

    Bei der Blepharoplastik – der Augenlidkorrektur – handelt es sich um eine Operation, bei der überschüssige Haut und Fett im Bereich der Augenlider entfernt werden.

     


    Wie läuft die Augenlidkorrektur ab?

    Bei der Korrektur des Lids ist es enorm wichtig, dass das Ergebnis natürlich wirkt und alle Gesichtspartien mit berücksichtigt werden. Um das jugendlich-frische Aussehen der Augenpartie wieder herzustellen, wird die überschüssige Haut und, gegebenenfalls, darunter liegendes Muskel- und Fettgewebe entfernt. Daraufhin wird die Partie des Ober- oder Unterlides gestrafft. Sehr wichtig ist, dass hier das Verhältnis zu Stirn und Augenbrauen berücksichtigt wird, um ein harmonisches Gesamtbild zu kreieren.

    Die Augenlidstraffung dauert 30 bis 45 Minuten. Informieren Sie sich hier zu den Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis Dr. Stefan Gärner.

     

    Die Oberlidstraffung

    Zunächst wir die überschüssige Haut exakt vermessen und die Schnittführung aufgezeichnet. Zur Vermeidung auffälliger Narben verläuft diese in den natürlichen Falten. In Folge wird überschüssiges Gewebe entfernt und die Hautränder so vernäht, dass die Narben nicht oder kaum sichtbar sind. Kleine Fältchen seitlich der Augen, sogenannte Krähenfüße, werden durch die Oberlidstraffung ebenfalls verringert.

    Der Eingriff erfolgt ambulant in lokaler Betäubung, auf Wunsch auch in einem Dämmerschlaf. Die Kosten liegen bei etwa 2.000 Euro.

     

    Die Unterlidstraffung

    Sollten Hautüberschüsse vorhanden sein, werden diese über einen Schnitt unterhalb der Wimpern und bis zum inneren Augenwinkel laufend entfernt. Dadurch ist die bleibende Narbe kaum zu sehen.

    Liegen keine Hautüberschüsse vor, kann der Schnitt bei einer Unterlidstraffung auch an der Innenseite des Unterlids in der Schleimhaut angesetzt werden. Diesen inneren Schnitt nennt man „transkonjunktivalen“ Schnitt. Der Vorteil dieser Straffung liegt darin, dass die Narben besonders klein ausfallen und der Augenringmuskel geschont wird.

    Der Eingriff erfolgt ambulant in lokaler Betäubung, auf Wunsch auch in einem Dämmerschlaf. Die Kosten liegen bei etwa 2.400 Euro.

     

    Das müssen Sie vor der Augenlidstraffung beachten

    In persönlichen Gesprächen werden die Augen analysiert und die diversen operativen Möglichkeiten und chirurgischen Techniken besprochen.

     

    Das müssen Sie nach dem Eingriff beachten

    In den ersten Tagen nach der Operation empfiehlt es sich, Cool-packs zu verwenden und mit hochgelagertem Oberkörper zu schlafen. So kann die Schwellung der Augen schneller abklingen. Post-operativ ist ein Tag zur Erholung vorgegeben, am nächsten Tag darf sitzenden Tätigkeiten nachgegangen werden. Nach etwa vier bis sechs Tagen wird der dünne Faden schmerzfrei entfernt.

    Sportbegeisterte müssen sich etwa eine Woche gedulden, um wieder kontaktfreien Trainings nachzugehen. Nach circa drei Wochen darf der Patient dann uneingeschränkt sporteln. Der Saunagang danach ist nach etwa 14 Tagen wieder möglich.

    Sobald die Schwellung abgeklungen ist, kann schließlich das Endergebnis beurteilt werden, das bis zu zehn Jahre anhält.

     

    Augenlidkorrektur: Risiken und Nebenwirkungen

    Nach der Blepharoplastik ist mit blauen Flecken, Schwellungen, vorübergehenden Gefühlsstörungen am Lidrand und Trockenheitsgefühlen in den Augen zu rechnen. Schwellungsbedingt kann es auch zu unvollständigem Lidschluss kommen. Ich begleite Sie auch post-operativ und kläre Sie nähergehend zu den Risiken und Nebenwirkungen auf.

     


     

    Die Blepharoplastik kann bei Tränensäcken und/oder Schlupflidern wieder für einen offeneren Blick sorgen – schließlich wollen wir jeden Augenblick genießen. Mehr zur Augenlidkorrektur erfahren Sie hier.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Botox / Filler

     

    Mehr als nur schöne, glatte Haut:
    Das Wundermittel Botox
     

    Frischeres Aussehen, weniger Falten, mehr Jugendlichkeit: Der Wunsch nach glatter, makelloser Haut ohne Einschränkung der charakteristischen Mimik ist für viele Grund für eine Botox-Behandlung. Mit einem Ergebnis, das sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen kann. Botox wird aber nicht nur zur sichtbaren Glättung störender Falten eingesetzt, sondern auch zur Behandlung von Hyperhidrosis und Migräne.

     

    Was ist Botox?

    Botox, auch "Botulinumtoxin A", ist ein natürlich vorkommendes  Bakterieneiweiß. Es wird in sehr geringen Mengen direkt in den Muskel eingespritzt, um Muskelkontraktionen und die Entstehung mimischer Falten zu reduzieren. Nervenfunktionen wie Tasten und Fühlen werden dabei nicht beeinflusst, da der Wirkstoff sehr gut verträglich ist. Bis auf eine leichte Rötung an den Einstichstellen ist daher kaum mit einer Beeinträchtigung zu rechnen. Das Eiweiß wird über etwa sechs Monate vom Körper abgebaut, bis es vollständig aufgelöst wurde.

     

    Das sollten Sie zur Behandlung mit Botox wissen

    Der Eingriff dauert nur wenige Minuten, auf Wunsch kann eine örtlich betäubende Salbe aufgetragen werden. Das Botox wird in den jeweiligen Muskel injiziert, die Stelle anschließend für zehn Minuten gekühlt. Nach spätestens fünf Tagen tritt das Ergebnis der Botox-Behandlung ein, die volle Wirkung ist nach zwei Wochen sichtbar. Die Wirkung hält, je nach Lebensstil, bis zu sechs Monate an.

     

    Risiken & Nebenwirkungen

    In seltenen Fällen kann es zu einer Reizung der Haut, Infektionen oder leichten Schwellung und Blutergüssen kommen. Diese Nebenwirkungen bilden sich jedoch innerhalb weniger Tage zurück.

    Bei ungleichmäßiger Wirkung von Botox kann vorübergehend ein asymmetrischer Gesichtsausdruck entstehen, der durch Nachspritzen korrigiert wird.

     


    Die 3 Anwendungsbereiche von Botox

    Botox hilft nicht nur gegen Falten, sondern auch bei Hyperhidrosis und Migräne:

     

    #1: Horizontale Stirnfalten, Zornesfalten und Krähenfüße

    Stirnfalten, Zornesfalten und Krähenfüße können nicht nur mittels Hyaluron, sondern auch durch Botox effizient reduziert werden. Meist werden Wiederholungsbehandlungen durchgeführt – etwa zwei- bis dreimal pro Jahr – um einen nachhaltigeren Effekt zu erzielen.

    Die erstmalige Behandlung wird mit bis zu 50 Einheiten Botox durchgeführt mit individueller Anpassung der Dosis. Die Kosten beginnen ab 250 Euro.

     

    #2: Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)

    In der plastischen Chirurgie wird Botox seit vielen Jahren gegen übermäßiges Schwitzen, sogenannte Hyperhidrose, unter den Achseln, den Handflächen und Fußsohlen eingesetzt. In verdünnter Form wird durch Botox die Aktivität der Schweißdrüsen reguliert und so reduziert. Etwa halbjährig sollte nachbehandelt werden. Die Kosten für die Botox-Behandlung von Hyperhidrose liegen bei etwa 680 Euro.

     

    #3: Muskelschmerzen & Migräne

    Botox hat sich in den letzten Jahren als Schmerztherapie bei Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen und Schmerzen der Muskulatur etabliert, vor allem bei fehlender Wirkung von Medikamenten. Durch die Entspannung des Muskels werden die Kopfschmerztage reduziert sowie die Stärke der Migräneattacken minimiert. Die Behandlung dauert wenige Minuten, in den folgenden Tagen ist mit einer spürbaren Besserung zu rechnen.

    Die Injektion des Botox erfolgt in der Stirn, der Nasenwurzel, dem seitlichen Kopfbereich und am Hinterhaupt und sollte alle drei bis sechs Monate wiederholt werden. Preislich beginnt die Behandlung ab 390 Euro.

     

    Was Sie vor der Behandlung mit Botox beachten müssen

    Etwa eine Woche vor der Behandlung sollte kein blutverdünnendes Medikament – wie Aspirin, Voltaren, Seractil, Thomapyrin – eingenommen werden.

    In folgenden Fällen ist von der Behandlung mit Botox abzuraten:

    • im Bereich lokaler Entzündungen und Hautkrankheiten
    • bei bekannter Unverträglichkeit gegenüber eines Bestandteils des Präparates
    • bei Einnahme von Antibiotika und Muskelrelaxanzien
    • bei Nerven- oder Muskelerkrankungen
    • in der Schwangerschaft und Stillzeit

     

    Das sollten Sie nach der Botox-Behandlung vermeiden

    Nach der Behandlung mit Botox sind Sie grundsätzlich sofort gesellschaftsfähig.

    Trotzdem gibt es einige Dinge, auf die Sie achten sollten:

    • Kein übermäßiges Berühren der betroffenen Stellen innerhalb der ersten zwei Stunden
    • Kopf in aufrechter Position halten
    • Flaches Liegen vermeiden
    • Leichtes Make-up & sanftes Waschen der Stellen nach etwa zwei Stunden
    • Verzicht auf Sport, Sauna und Solarium für 24 Stunden

    Bei Schmerzen empfehle ich die Einnahme von Mexalen.

     


     

    Für uns persönlich stellen wir häufig fest: lieber die Schönheit vor dem Alter. Mit dem Bakterieneinweiß Botox ist dies möglich – informieren Sie sich hier zu den Behandlungsmöglichkeiten.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Brust

     

    Brustrekonstruktion:
    Diese 4 Eingriffe gibt es

     

    Die Wiederherstellung der weiblichen Brust ist ein wichtiger Schritt zurück zu einem weiblichen Körperbild. Den Patientinnen stehen dafür mehrere operative Methoden zur Verfügung, die individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Dr. Gärner erklärt, welche Behandlungsmethoden es gibt und was sie auszeichnet.

     

    Sofort- und einer Spätrekonstruktion: Was ist der Unterschied?

    Bei der Sofortrekonstruktion erfolgt die Entfernung des erkrankten Gewebes und gleichzeitige Wiederherstellung der Brust in einer Operation. Bei der Sekundärrekonstruktion, oder Spätrekonstruktion erfolgt in einem ersten Schritt die Entfernung des Tumors und einige Monate später der Wiederaufbau. Viele Frauen entscheiden sich für die letztere Methode, um sich nach der OP erholen zu können. In den meisten Fällen ist eine brusterhaltende Therapie (BET) möglich.

     


    Diese 4 operativen Möglichkeiten gibt es

    Zur Rekonstruktion der Brust stehen Betroffenen mehrere Möglichkeiten offen – welche sich im Einzelfall am besten eignet, hängt stark von den Bedürfnissen der Frau und den medizinischen Kriterien ab.

     

    #1 Brustrekonstruktion mit Implantat

    Die Brustrekonstruktion ist das Verfahren mit dem geringsten operativen Aufwand und einer schnellen Wundheilung ohne große Narbenbildung. Um eine natürliche Brustform zu erzielen, werden die Implantate meist unter dem Brustmuskel positioniert. Bei diesem Eingriff ist es daher auch möglich, die Brust zu vergrößern. Mehr dazu im Artikel über die Brustvergrößerung.

     

    #2 Brustrekonstruktion mit Eigengewebe

    Hierbei kann „eigenes“ Gewebe von unterschiedlichen Körperregionen entnommen und zur Rekonstruktion in die Brustregion transplantiert werden. Dafür kann Gewebe, mit oder ohne Muskulatur, vom Bauch oder Rücken, in gewissen Fällen auch von der Oberschenkelinnenseite oder dem Gesäß, verwendet werden – hier ist mit zusätzlichen Narben zu rechnen. Der große Vorteil des Eingriffes ist, dass der Körper keine Abwehrmechanismen in Gang setzt, da es sich um eigenes Gewebe handelt. Auch das Fremdkörpergefühl fällt weg.

     

    #3 Kombination Eigengewebe & Implantat

    Die Kombination von Implantaten und der Verwendung von Eigengewebe ist vor allem bei großen Brüsten sinnvoll, um eine entsprechendes Resultat zu erreichen.

     

    #4 Brustrekonstruktion mit Eigenfett

    Bei der Rekonstruktion mit Eigenfett wird durch das Einspritzen von Fettgewebe das Brustvolumen wieder vergrößert. Nur wenn die ursprüngliche Brusthaut in ausreichender Menge vorhanden ist, kann diese Methode erfolgreich sein. In vielen Fällen wird daher über Monate ein sogenannter Expander verwendet, der nach und nach aufgefüllt wird, um die Haut zu dehnen.

    Das Fettgewebe wird durch Absaugung an geeigneten Körperstellen, etwa Bauch, Rücken oder Hüften, gewonnen. Nach der Transplantation baut der Körper einen Teil des Fettgewebes wieder ab, weshalb der Eingriff zwei- bis dreimal wiederholt werden muss.

     


     

    Die Rekonstruktion der Brust stellt eine gute Alternative gegenüber der Brustprothese dar. Nähere Informationen zum Eingriff erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch bei mir in der Praxis.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Brust

     
    Darf’s ein bisschen mehr sein?
    Vergrößerung, Straffung & Verkleinerung der Brust

     

    Die Brust galt immer schon als Zeichen für Weiblichkeit – für viele Frauen ist daher eine attraktive Brustform, die sich durch Größe und Symmetrie auszeichnet, äußerst wichtig, um sich rundum wohlzufühlen. Korrekturen, Vergrößerungen, Straffungen sowie Verkleinerungen der Brust gehören heute zu Routine-Eingriffen mit Minimal-Risiko.

     

    Welche Eingriffe im Bereich der Brust gibt es?

    Brustvergrößerung durch Brustimplantat & Silikonimplantat

    Die Brustvergrößerung mit Implantaten zählt zu den beliebtesten Eingriffen der ästhetisch-plastischen Chirurgie und bietet ein breites Spektrum an Eingriffsmöglichkeiten. Die Implantate können speziell an die Bedürfnisse der Patientinnen angepasst und zur Vergrößerung sowie Formverbesserung eingesetzt werden. Preislich beginnt der Eingriff ab 5.000 Euro.

     

    Implantate in der Praxis Dr. Gärner: Auf die inneren Werte kommt’s an

    Für unseren Körper wollen wir nur das Beste – auch bei Brustvergrößerungen sollte man daher zu den bestmöglichen Produkten greifen. Dr. Stefan Gärner verwendet ausschließlich Implantate mit kohäsivem Silikongel der Firmen Polytech und Motiva, die von den Gesundheitsbehörden in Europa und den USA geprüft und zugelassen wurden. Durch die hohe Qualität und langjährige Praxiserfahrung müssen diese auch nicht mehr nach 10 bis 15 Jahren getauscht oder korrigiert werden.

     

    Was ist kohäsives Silikongel?

    Beim sogenannten formbeständigen „kohäsiven“ Gel handelt es sich um ein stärker vernetztes Silikon-Gel. Dieses kann durch seine höhere Dichte zwar austreten, jedoch nicht auslaufen und sich im Gewebe festsetzen, wie dies bei flüssigem Gel der Fall ist. Somit kann es beim kohäsiven Silikon-Gel nicht zu Deformationen der Brust kommen.

     


    Bruststraffung und -verkleinerung

    Abhängig von der Schwere und Größe der Brust und Gewichtsschwankungen sowie aufgrund einer Schwangerschaft oder des Alters verliert das Gewebe im Brustbereich an Spannkraft – der Busen senkt sich.

    Bei einer reinen Bruststraffung wird die Brust angehoben und die Brustwarzen in eine passende Position gebracht. Dadurch wird die Form voller und jugendlicher. Preislich beginnen Bruststraffung und -verkleinerung ab 6.200 Euro.

     


    Brustkorrektur bei Fehlbildung

    Oft ist es nicht die fehlende Größe, die Patientinnen stört – vielmehr sind Dinge wie eine Asymmetrie der Brüste, deren Form oder die Brustwarzen selbst störend für die Betroffenen.

    Brüste oder Brustwarzen ungleicher Größe und Lage werden bei der Brustkorrektur entsprechend angeglichen, um für ein ästhetisches und symmetrisches Erscheinungsbild zu sorgen. Der Eingriff kann demnach auch in Kombination mit einer Brustvergrößerung oder Bruststraffung erfolgen.

    Die Kosten einer Brustkorrektur beginnen bei etwa 5.900 Euro.


    Was ist eine „Tubuläre Brust“?

    Bei der tubulären Brust – auch bekannt als Rüsselbrust, Schlauchbrust oder Knollenbrust – handelt es sich um eine angeborene, seltene Fehlbildung, die ein- oder beidseitig auftreten kann. Bei der Behandlung wird die Brustdrüse entfaltet und der Busen neu geformt.

     


    Die OP: So läuft die Brustvergrößerung ab

    Abhängig wie die Brust vor der Operation aussieht und welche Form und Größe gewünscht ist, wird das Implantat komplett, teilweise unter oder über dem Brustmuskel platziert. Das Einsetzen des Implantats kann über drei Operationszugänge erfolgen, die hinsichtlich der individuellen körperlichen Gegebenheiten ausgewählt werden können. Neben dem Schnitt in der Achselhöhle und dem Schnitt entlang der Brustwarze gibt es den Zugang durch die Unterbrustfalte. Dieser wird mit Abstand am häufigsten durchgeführt, da er am universellsten einsetzbar und am sichersten ist.

    Die Operation wird bei Vollnarkose durchgeführt und dauert circa 45 Minuten. Es entstehen dabei kaum sichtbare Narben von maximal 3,5 bis 5 cm, je nach Größe des eingesetzten Implantats.

     

    Patientinnen erhalten einen persönlichen Implantat-Pass, mit exakten Daten des Brustimplantats.

     

    Postoperativ: Was muss ich nach der Brustvergrößerung beachten?

    Nach der Operation bleiben Patientinnen entweder stationär oder ambulant über Nacht zur Überwachung.

    Etwa zwei bis drei Tage nach der Operation sollten Patientinnen nichts Schweres tragen oder Heben – darunter fallen bereits Handtaschen oder Einkäufe, aber auch kleine Kinder.

    Da das Implantat Zeit benötigt, um sich „einzuheilen“, sollte der Brustmuskel etwa drei Wochen lang geschont werden. Hilfreich ist hierbei auch das Tragen eines Sport-BHs für etwa fünf bis sechs Wochen.

    Sportarten wie Tennis, Reiten, Golf, Krafttraining für den Oberkörper oder Tätigkeiten mit erheblichen Erschütterungen sollte man in den ersten fünf bis sechs Wochen nach der OP ebenfalls vermeiden. Ein Besuch der Sauna ist erst nach drei Monaten wieder möglich.

     

    Hier kommt die Sonne! Direktem Sonnenlicht sollten sich Patientinnen erst ab drei Wochen nach der Brust-OP wieder aussetzen – und auch dann nur mit Sonnenschutzfaktor 50.

     

    Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?

    Während der Burstoperation kann es Komplikationen der Vollnarkose sowie der Verletzung der Milchgänge, Nerven und Brustmuskel kommen. Post-operativ können Nachblutungen und Wundheilstörungen auftreten, auch Infektionen, Kapselfibrose (Ausbildung einer bindegewebsartigen Kapsel), Narbenbildung und Dehnungsstreifen sind möglich. Die Implantate können beschädigt werden oder durch Dislokation einen erneuten Eingriff erforderlich machen.

    Komplikationen bei Brustvergrößerungen sind jedoch äußerst selten.

     


     

    Die Brust ist für viele Frauen entscheidend für das eigene Attraktivitätsempfinden – informieren Sie sich bei einem persönlichen Beratungsgespräch zu den diversen Behandlungsmöglichkeiten. Mehr zur Brustvergrößerung erfahren Sie außerdem hier.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Hand

     
    Dupuytren’sche Kontraktur:
    Keine krummen Finger machen
     

    Morbus Dupuytren ist eindeutig schlecht für das Fingerspitzengefühl: Die Erkrankung führt zur Kontraktur einzelner Finger und so zu einer Einschränkung im Alltag. Welche Behandlungsmöglichkeiten – operativ und nicht-operativ – es dabei gibt und was Sie sonst noch über den „Krummfinger“ wissen sollten, erfahren Sie hier.

     

    Was ist die Dupuytren’sche Kontraktur oder der „Krummfinger“?

    Zwischen der Haut einerseits und den Beugesehnen und Nerven der Hand andererseits liegt eine strangförmige Gewebeschicht, die sogenannte Palmaraponeurose. Bei der Dupuytren'schen Erkrankung verdickt sich dieses Gewebe strangförmig, bildet Knoten und verkürzt sich. Hierdurch werden langsam die Finger immer mehr gekrümmt.

    Die Gewebeerkrankung stellt gesundheitlich keine Gefährdung dar – ist also gutartig – führt jedoch zu einer Bewegungseinschränkung der Hand. Sie tritt meist im mittleren Lebensalter und vorrangig bei Männern auf. Betroffen sind typischerweise der Klein- und Ringfinger.

    Zu Erkrankungen der Hand siehe auch Schnellender Finger und Nervenkompressionssyndrom.

    Woher stammt die Bezeichnung „Morbus Dupuytren“?

    Die Gewebeerkrankung wurde erstmals 1777 von Henry Cline und Sir Astley Cooper beschrieben.
    Öffentlich vorgestellt und benannt wurde sie jedoch 1832 in Paris von Baron Guillaume Dupuytren, dem Leibchirurgen Ludwigs XVIII. und Karls X.

     
    Symptome: Woher weiß ich, ob ich an der Dupuytren’schen Kontraktur leide?

    Im typischen Fall lassen sich Knoten und Stränge in der Hohlhand ertasten, die oft auch in die Finger hinreichen und diese einziehen. Im fortgeschrittenen Stadium können die Hauteinziehungen schmerzhaft und die Beweglichkeit der betroffenen Finger vollkommen aufgehoben sein.

     

    Diagnose: Woran erkennt der Arzt den „Krummfinger“?

    Erfahrene Ärzte erkennen die Dupuytren’sche Kontraktur bereits durch einfaches Betrachten und Betasten der Hand.

     

    Wie kann man den Krummfinger behandeln?

    Die Operation des Krummfingers ist in der Regel dann erforderlich, wenn einer oder mehrere Finger nicht mehr voll gestreckt werden können. Bei Schmerzen, sehr starken Hauteinziehungen oder störenden, ausgedehnten und knotigen Veränderungen kann eine operative Therapie auch ohne Streckverlust der Finger sinnvoll sein.

     

    Nicht-operative Therapie der Dupyutren’schen Kontraktur (XIAPEX)

    Die nicht-operative Therapie arbeitet mit „Injektion statt Operation“. Dabei kann, mittels Injektion einer “Kollagenase”, der verdickte Strang in der Hand aufgelöst und mechanisch aufgerissen werden. Die Beweglichkeit der Finger wird wiederhergestellt, die verdickten Strukturen werden jedoch zum größten Teil nicht entfernt. Nach der Injektion muss drei Monate lang eine Nachtlagerungsschiene getragen werden. Der große Vorteil: Bereits am Folgetag sind die Patienten wieder arbeitsfähig.

     
    Operative Therapie des Morbus Dupuytren

    Die operative Therapie verlangt eine spezielle Schnittführung. Das krankhaft veränderte Fasziengewebe der Hohlhand und der betroffenen Finger wird dabei möglichst vollständig entfernt. Neben der speziellen Schnittführung werden eventuell auch Verschiebeplastiken angewendet, um eine normale Beweglichkeit wieder zu erreichen. Postoperativ muss die Wunde für zwei Wochen, bis zur Nahtentfernung, ruhig gestellt werden. Schwere manuelle Tätigkeiten sind erst nach etwa sechs Wochen wieder möglich.

     


     

    Morbus Dupuytren ist eine Gewebeerkrankung, die im Alltag ungemein einschränkt, jedoch schnell und effektiv behandelt werden kann. Mehr zur Therapie der Dupuytren'schen Kontraktur erfahren Sie hier.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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  • 05Jul 19

    Laser

     

    ElLipse Lasertherapie:
    Mit dem Laser ins richtige Licht gerückt

     

    Ob kleine Fältchen, unerwünschter Haarwuchs, Dehnungsstreifen oder andere Hautveränderungen, das Alter macht (leider) vor niemandem Halt. Zur Behandlung dieser und einiger anderer Alterserscheinungen setzen Dr. Stefan Gärner und andere Schönheitschirurgen auf den Ellipse Laser. Erfahren Sie hier, wie dieser funktioniert und welche Einsatzmöglichkeiten es gibt.

     

    Was ist ein Ellipse Laser?

    Der Ellipse Nordlys SWT ist der vielseitigste Gefäß- und Verjüngungslaser auf dem Markt und wurde speziell für die fachgerechte Anwendung durch Ärzte entwickelt. Zahlreiche klinische Studien bestätigen dessen Leistungsfähigkeit und die erzielten Ergebnisse bei Patienten bei besonders hohem Schutz.

     

    Wie funktioniert der Ellipse Nordlys SWT Laser?

    Durch den speziellen Dual-Mode-Filter werden alle schädlichen Wellenlängen eliminiert und durch konstante Intensität der Energie das Risiko von Nebenwirkungen nachhaltig minimiert. Ausgehend von den persönlichen Patientendaten, wählt und überwacht der intelligente Laser permanent die individuellen und optimalen Einstellungen, einschließlich des Energielevels und der Pulsdauer.

     

    Die Laser-Behandlung: Dauer & Ablauf

    Die zu behandelnden Stellen werden zunächst durch eine anästhesierende Creme vorbehandelt, wodurch ein mögliches Hitzegefühl oder leichtes Brennen stark minimiert wird und die Behandlung kaum spürbar ist. Eine spezielle Schutzbrille schützt die Augen vor Irritationen. Nach der Behandlung ist man umgehend arbeits- und gesellschaftsfähig.

     

    Eine Laser-Behandlung dauert nur 10 bis 30 Minuten, das Ergebnis ist nach etwa vier bis sechs Wochen sichtbar.

     

    Risiken & Nebenwirkungen der Behandlung mit Laser

    Die Laser-Therapie ist meist absolut schmerzfrei. Nach der Behandlung kann es jedoch temporär zu leichten Rötungen und Schwellungen sowie leichtem Abschuppen der Haut kommen.

     


     
    Lasertherapie: 6 Bereiche, bei denen alles Glatt geht

    Laser helfen nicht nur bei lästigen Fältchen, sondern auch gegen Altersflecken oder Dehnungsstreifen:

     

    #1 Hautverjüngung & Entfernung von Falten

    Der Laser aktiviert die Haut und sorgt somit für einen Anti-Aging-Effekt und ein verfeinertes Hautbild. Dabei werden tiefere Schichten in der Lederhaut stimuliert und ein Erneuerungsprozess der Kollagenfasern angeregt, wodurch die Haut straffer und strahlender wird. Die obere Hautschicht der Epidermis bleibt dabei völlig unbeschadet.

     

    #2 Pigmentflecken, Sonnenflecken & Altersflecken

    Der Ellipse Laser leitet kontrollierte Lichtimpulse in die obere Hautschicht und entfernt so sanft Hautverfärbungen und pigmentierte Bereiche, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen. Es können hierbei auch größere Bereiche behandelt werden.

     

    #3 Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen

    Besonders nach starken Gewichtsschwankungen oder Schwangerschaften haben viele Menschen mit Dehnungsstreifen zu kämpfen. Werden diese rechtzeitig behandelt, können sie jedoch bis zu 80% reduziert werden. Dafür sorgt der Ellipse Laser, welcher kontrollierte Lichtimpulse in die obere Hautschicht leitet – ein wenig Licht und alles läuft wieder glatt.

     

    #4 Diverse Hautprobleme & -veränderungen

    Diverse Hautveränderungen, die wir über die Jahre bemerken, lassen sich mit einer Laserbehandlung gefahrlos und ohne, dass Narben entstehen, behandeln. Darunter fallen etwa Muttermale, Warzen und Blutschwämme, aber auch Gefäßläsionen, Rosacea („Kupferrose“) und Besenreiser. Die Behandlungskosten beginnen hier bereits ab 100 Euro.

     

    #5 Dauerhafte Haarentfernung durch Laser

    Der Laser sorgt nicht nur dafür, dass die Haut in jugendlichem Glanz erstrahlt – er kann auch zur Verödung der Haarwurzeln eingesetzt werden, die in Folge ausfallen. Die Behandlung wird, um ein besonders glattes und nachhaltiges Ergebnis zu erzielen, mehrfach durchgeführt. Es können alle Körperbereiche und größere Flächen behandelt werden. Preislich beginnt die Laserbehandlung ab 80 Euro und variiert je nach Größe der zu behandelnden Fläche.

     

    Die dauerhafte Haarentfernung durch Laser spart viel Zeit – vor allem im Sommer,
    der Zeit der kurzen Hosen und Röcke.

     

    #6 Narbenbehandlung & große Poren

    Akne-Narben und chirurgische Narben sind für viele Betroffene äußerst störend. Auch große Hautporen, die sowohl genetisch bedingt als auch abhängig vom Lebensstil sind, stellen für viele ein ästhetisches Problem dar. Bei ungebräunter Haut können Narben und große Poren mit dem Ellipse Laser behandelt werden, die Kosten beginnen bei 100 Euro.

     


     

    Der Ellipse Laser eignet sich zum vielfältigen Einsatz in der ästhetischen Behandlung – informieren Sie sich zu den diversen Möglichkeiten hier oder bei einem persönlichen Gespräch in meiner Praxis.

     

    Schön, mehr zu wissen!
    Ihr Dr. Stefan Gärner

    Dr. Stefan Gärner

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