Hyperhidrosis

IN WIEN UND BADEN BEI WIEN

Wenn einem Menschen selbst einfache Tätigkeiten Schweißperlen auf die Stirn und den gesamten Körper treiben, handelt es sich um die sogenannte Hyperhidrosis. Darunter verstehen wir in der Medizin eine übermäßige Schweißproduktion, die selbst bei leichter Aktivität auftritt. Für meine Patientinnen und Patienten bedeutet die Diagnose Hyperhidrosis eine große Belastung, da ihr Körper – unabhängig von der Temperatur, Jahreszeit oder Aktivität – unverhältnismäßig viel Schweiß abgibt.

Häufig müssen Betroffene sogar mehrmals am Tag ihre Kleidung wechseln, da sie bereits nach kurzer Zeit vollkommen durchnässt ist. Betroffene leiden oft stark unter der übermäßigen Schweißproduktion und schämen sich für Ihre Schweißausbrüche, weshalb sie sich immer weiter aus dem sozialen Umfeld zurückziehen. Schwitzen ist eigentlich ein wichtiger Bestandteil unseres Organismus, da wir dadurch die Temperatur unseres Körpers regulieren und uns vor Überhitzung schützen. Außerdem wird überschüssiges Salz und Schadstoffe über die Schweißdrüsen ausgeschieden, wodurch sich auch die Poren öffnen.

Es handelt sich bei Schwitzen im Grunde also um einen gesunden Mechanismus des Körpers. Die Hyperhidrosis kann hormonell bedingt oder die Folge psychischer Belastung oder Stress sein. Bei vielen Betroffenen spielt die erbliche Komponente eine wichtige Rolle, da Eltern eine Hyperhidrosis mit einer Wahrscheinlichkeit von 28 Prozent an ihre Kinder vererben. Eine übermäßige Schweißproduktion kann auch auf eine andere Erkrankung hinweisen. Mit einer Botulinumtoxin-Behandlung kann ich meinen Patienten und Patientinnen ihre Lebensfreude und ihr Selbstwertgefühl zurückgeben.

Inhaltsverzeichnis

Übermäßiges Schwitzen ist für viele Betroffene weit mehr als ein kosmetisches Problem. Es beeinflusst den Alltag, das Selbstbewusstsein und sogar die berufliche und soziale Teilhabe. Die sogenannte Hyperhidrosis beschreibt eine Erkrankung, bei der der Körper unverhältnismäßig viel Schweiß produziert, unabhängig von Temperatur, Jahreszeit oder körperlicher Anstrengung. Selbst bei leichten Tätigkeiten oder im Ruhezustand geraten Betroffene ins Schwitzen, oft so stark, dass Kleidung mehrfach am Tag gewechselt werden muss. 

Neben dem körperlichen Unbehagen sind es vor allem die psychischen Belastungen, die das Leben mit Hyperhidrosis schwer machen. Viele meiner Patientinnen und Patienten berichten von Vermeidung sozialer Kontakte, Angst vor Händeschütteln oder Unsicherheit in beruflichen Situationen. Dabei ist Schwitzen an sich ein gesunder und notwendiger Mechanismus, der die Körpertemperatur reguliert, vor Überhitzung schützt und die Ausscheidung von Salzen und Stoffwechselprodukten über die Haut unterstützt. Bei einer Hyperhidrosis gerät dieses System jedoch aus dem Gleichgewicht.

Was ist Hyperhidrosis?

Medizinisch bezeichnet Hyperhidrosis eine übermäßige Schweißproduktion, die deutlich über das normale Maß hinausgeht. Sie kann fokal auftreten, also lokal begrenzt beispielsweise an den Achseln, Händen, Füßen oder im Gesicht, oder generalisiert, wenn größere Körperregionen oder der gesamte Körper betroffen sind.

Welche Ursachen hat eine Hyperhidrosis?

Die Ursachen sind vielfältig. Häufig spielt eine genetische Veranlagung eine Rolle, Studien zeigen, dass Kinder von Betroffenen mit einer Wahrscheinlichkeit von etwa 28 Prozent ebenfalls an Hyperhidrosis erkranken können. Auch hormonelle Veränderungen, psychischer Stress oder neurologische Ursachen können Auslöser sein. In seltenen Fällen steckt eine andere Erkrankung dahinter, weshalb vor jeder Behandlung eine genaue Abklärung wichtig ist.

Warum schwitzen wir überhaupt?

Schwitzen ist ein lebenswichtiger Prozess. Über die Schweißdrüsen gibt der Körper Wärme ab, reguliert so die Temperatur und schützt sich vor Überhitzung. Gleichzeitig werden mit dem Schweiß Salze und Stoffwechselprodukte ausgeschieden, was auch die Hautreinigung unterstützt. Bei Menschen mit Hyperhidrosis läuft dieser Mechanismus jedoch übermäßig ab. Das Nervensystem sendet verstärkt Signale an die Schweißdrüsen, selbst wenn keine Kühlung notwendig wäre. Das Ergebnis sind Schweißausbrüche in unpassenden Momenten, oft begleitet von Scham und sozialem Rückzug.

Wie kann Botox® bei Hyperhidrosis helfen?

Botulinumtoxin A, bekannt unter dem Handelsnamen Botox®, ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß, das in sehr geringen Mengen gezielt in die Haut injiziert wird. Dort blockiert es die Signalübertragung zwischen Nerven und Schweißdrüsen, wodurch die Schweißproduktion deutlich reduziert wird.

Die Wirkung setzt gezielt an der behandelten Stelle ein, andere Körperfunktionen werden nicht beeinträchtigt. Das Ergebnis hält in der Regel mehrere Monate an, die Behandlung ist minimal-invasiv und nahezu schmerzfrei. In meiner Praxis in Wien und Baden bei Wien verwende ich ausschließlich hochwertige Präparate der Firma Merz (Bocouture®). Die Dosis stimme ich individuell auf die betroffene Körperregion und den Schweregrad der Hyperhidrosis ab.

An welchen Körperstellen lässt sich die Behandlung durchführen?

Hyperhidrosis kann theoretisch an allen Körperregionen auftreten, praktisch betreffen die meisten Fälle jedoch bestimmte Areale. Typische Behandlungsregionen sind die Achselhöhlen, die Handinnenflächen, die Fußsohlen sowie das Gesicht oder die Kopfhaut. Je nach Ausprägung kann die Behandlung auf eine Region beschränkt oder an mehreren Stellen gleichzeitig durchgeführt werden.

Für wen eignet sich eine Botox®-Behandlung bei Hyperhidrosis?

Die Behandlung ist ideal für Patientinnen und Patienten, die unter einer lokal begrenzten, starken Schweißproduktion leiden und bei denen herkömmliche Methoden wie Antitranspirante, spezielle Cremes oder Tabletten keine ausreichende Wirkung zeigen. Besonders geeignet ist sie, wenn der Leidensdruck hoch ist, die Lebensqualität deutlich eingeschränkt wird oder berufliche und soziale Situationen durch das Schwitzen negativ beeinflusst werden. Auch für Personen, die eine schnelle, effektive und langanhaltende Lösung suchen, ist die Botox®-Behandlung eine bewährte Option.

Was ist vor der Behandlung einer Hyperhidrosis in Wien zu beachten?

Bevor ich mit der Behandlung beginne, steht immer ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei können Sie mir in Ruhe schildern, welche Beschwerden Sie haben, wie stark die Schweißproduktion ist und welche Erwartungen Sie an die Therapie stellen. Diese Informationen sind für mich entscheidend, um den Behandlungsplan exakt auf Sie abzustimmen. Ich untersuche außerdem die betroffenen Körperstellen, um festzulegen, wie viele Einheiten Botulinumtoxin notwendig sind und welche Technik sich in Ihrem Fall am besten eignet.

Mein Ziel ist, dass Sie am Tag des Eingriffs gut informiert, ohne offene Fragen und mit einem sicheren Gefühl in meine Ordination kommen. Wenn Ihnen also etwas unklar ist oder Sie Bedenken haben, sprechen Sie mich bitte jederzeit darauf an.

Wie läuft die Behandlung einer Hyperhidrosis in Wien ab?

Die Behandlung selbst ist unkompliziert und dauert in der Regel nicht lange. Da Hände und Füße besonders empfindlich sind, trage ich auf Wunsch vorher eine betäubende Salbe auf. Diese sorgt dafür, dass die Injektionen deutlich angenehmer sind.

Nach der Betäubung injiziere ich das Botulinumtoxin mit einer sehr feinen Nadel direkt in die oberen Hautschichten. Die Anzahl der Injektionen hängt von der betroffenen Region und der Ausprägung der Hyperhidrosis ab. Im Durchschnitt sind es etwa 20 bis 30 kleine Einstiche pro Behandlung, die jeweils nur wenige Sekunden dauern.

Das Besondere an dieser Therapie ist, dass Sie unmittelbar nach der Sitzung wieder Ihrem gewohnten Alltag nachgehen können. Es gibt keine nennenswerte Ausfallzeit, und größere Einschränkungen sind nicht zu erwarten. Leichte Rötungen oder minimale Schwellungen an den Einstichstellen klingen in der Regel innerhalb weniger Stunden ab.

Für mich ist es sehr wichtig, dass Sie sich vor einer Behandlung in meiner Praxis umfassend aufgeklärt fühlen und am Tag des Eingriffs mit einem ruhigen und positiven Gefühl in die Ordination kommen. Wenn Sie also noch Fragen rund um die Botulinumtoxin-Behandlung haben sollten, zögern Sie nicht mir diese zu stellen.

Die Behandlung an sich ist relativ unkompliziert und erfordert keinen großen Zeitaufwand. Vor allem Füße und Hände sind eher unangenehme Stellen für eine Injektion, weshalb ich gerne eine Salbe auf die zu behandelnde Stelle auftrage, welche das Hautareal betäubt. Eine Salbe mit betäubender Wirkung trägt zu einem schmerzarmen Behandlungsablauf bei. Anschließend erfolgt die Injektion des Botulinumtoxins in die obere Hautschicht. Mittels einer feinen Nadel injiziere ich die Substanz an die gewünschte Stelle. Wie viele Injektionen nötig sind, hängt unter anderem davon ab, wie ausgeprägt die Hyperhidrosis ist. Durchschnittlich sind pro Behandlung etwa 20-30 Injektionen erforderlich.

Mit welchen Risiken oder Komplikationen muss ich bei der Behandlung einer Hyperhidrosis rechnen?

Die Behandlung einer Hyperhidrosis mit Botulinumtoxin gilt als sehr sicher und ist mit nur wenigen Risiken verbunden. Da es sich um einen minimalinvasiven Eingriff handelt, treten ernsthafte Komplikationen nur äußerst selten auf. Möglich sind vorübergehende Rötungen, leichte Schwellungen oder kleine Blutergüsse an den Einstichstellen. Diese Reaktionen sind unbedenklich und klingen in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst wieder ab.

Infektionen an den Einstichstellen sind sehr selten, können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das Botulinumtoxin aufgrund einer individuellen Immunreaktion keine volle Wirkung entfaltet. Dieses Phänomen ist allerdings selten und wurde bislang nur von wenigen Patientinnen und Patienten berichtet.

Was muss ich nach der Behandlung einer Hyperhidrosis beachten?

Da die Botulinumtoxin-Injektion ambulant erfolgt, können Sie die Praxis direkt nach der Behandlung verlassen. Einen stationären Aufenthalt benötigen Sie nicht. Ich empfehle jedoch, am Behandlungstag auf körperlich anstrengende Tätigkeiten zu verzichten und dem Körper etwas Ruhe zu gönnen.

Damit sich die Wirkung des Botulinumtoxins optimal entfalten kann, sollten Sie in den ersten Tagen auf Aktivitäten verzichten, die die Durchblutung stark anregen. Dazu zählen intensiver Sport, heißes Duschen, lange Bäder oder Saunagänge. Auch direkte Sonneneinstrahlung und der Besuch von Solarium oder Dampfbad sollten in der ersten Woche vermieden werden.

Wann bin ich nach einer Hyperhidrosis-Behandlung wieder gesellschaftsfähig?

Normalerweise sind Sie sofort nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Leichte Rötungen oder kleine Schwellungen an den behandelten Stellen können auftreten, sind jedoch unauffällig und verschwinden meist innerhalb weniger Stunden. Einschränkungen im Alltag müssen Sie nicht befürchten, sodass Sie direkt nach der Sitzung Ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen können – mit dem Vorteil, dass die übermäßige Schweißproduktion schon bald deutlich reduziert sein wird.

Wann beginnt die Wirkung des Botulinumtoxins?

Die Wirkung einer Botulinumtoxin-Behandlung bei Hyperhidrosis setzt in der Regel sehr schnell ein. Erste Veränderungen bemerken viele Patientinnen und Patienten bereits innerhalb der ersten 24 Stunden. Nach spätestens fünf Tagen ist meist eine deutliche Reduzierung der Schweißproduktion zu erkennen. Ihre volle Wirkung entfaltet die Behandlung nach etwa zwei Wochen. Ab diesem Zeitpunkt können Sie Ihren Alltag in der Regel ohne ständige Kleidungwechsel oder das unangenehme Gefühl starker Schweißbildung genießen.

Schwitze ich nach der Behandlung überhaupt nicht mehr?

Nein, und das ist auch gut so. Schwitzen ist ein wichtiger natürlicher Mechanismus unseres Körpers, um die Körpertemperatur zu regulieren. Ziel der Behandlung ist nicht, die Schweißproduktion vollständig zu unterbinden, sondern das übermäßige Schwitzen deutlich zu reduzieren. Die Wärmeregulierung Ihres Körpers bleibt dabei vollständig erhalten, sodass Sie weiterhin normal auf Hitze oder körperliche Anstrengung reagieren können, ohne dass Sie unter der Hyperhidrosis leiden.

Wie lange hält die Wirkung an und wie oft sollte die Behandlung wiederholt werden?

Die Haltbarkeit der Wirkung kann individuell sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Patientinnen und Patienten baut der Körper das Botulinumtoxin schneller ab, bei anderen hält die Wirkung länger an. Im Durchschnitt bleibt das Ergebnis zwischen drei und sechs Monaten stabil. Danach lässt die Wirkung allmählich nach und eine Auffrischungsbehandlung ist empfehlenswert, um das Ergebnis zu erhalten.

Mit welchen Kosten muss ich bei der Behandlung einer Hyperhidrosis in Wien rechnen?

Die genauen Kosten hängen unter anderem davon ab, welche Körperregion behandelt wird und wie viele Einheiten Botulinumtoxin dafür erforderlich sind. Diese Details klären wir im persönlichen Beratungsgespräch, in dem ich Ihnen einen transparenten Kostenplan erstelle.

Als Orientierung sollten Sie mit Behandlungskosten ab etwa 740 Euro rechnen, je nach Umfang und Behandlungsareal kann der Betrag jedoch variieren.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Da es sich um einen überwiegend ästhetischen Eingriff handelt, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten nur in seltenen Ausnahmefällen. In den meisten Fällen müssen Patientinnen und Patienten die Behandlung daher selbst zahlen. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nur in seltenen Fällen möglich. Zum Beispiel, wenn eine medizinische Indikation nachweislich besteht und andere Therapieversuche erfolglos waren. Für die Antragstellung ist in der Regel ein ärztliches Gutachten erforderlich, das die Schwere der Hyperhidrosis und die Beeinträchtigungen im Alltag dokumentiert. Gerne unterstütze ich Sie bei Bedarf dabei, die notwendigen Unterlagen vorzubereiten.

Ich freue mich darauf, Sie bald für ein persönliches Gespräch in meiner Ordination begrüßen zu dürfen!

Geprüft durch den Autor

DR. STEFAN GÄRNER

FACHARZT FÜR PLASTISCHE, ÄSTHETISCHE UND REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE IN WIEN

In den letzten 15 Jahren habe ich mich auf die ästhetische und rekonstruktive Gesichts- und Brustchirurgie spezialisiert. Das fängt bei Facelift und Filler an, geht über Brustvergrößerung und -straffung und bis hin zu Formveränderungen sowie Wiederherstellung der Brust. Um in diesen Bereichen immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, besuche regelmäßig nationale und internationale Kongresse – so kann ich Sie bestmöglich beraten.

Sie haben
eine Frage?

*“ zeigt erforderliche Felder an

FAQ

Wie lange dauert eine Behandlung gegen Hyperhidrosis?
Je nach betroffener Körperregion und Anzahl der Injektionen dauert die Behandlung meist zwischen 15 bis 30 Minuten. Hinzu kommt bei Bedarf eine kurze Einwirkzeit der betäubenden Salbe.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Injektionen selbst sind dank sehr feiner Nadeln kaum spürbar. Empfindliche Bereiche wie Hände oder Füße können zuvor mit einer betäubenden Creme vorbereitet werden, um den Eingriff so angenehm wie möglich zu gestalten.
Wie schnell kann ich nach der Behandlung wieder arbeiten?
In der Regel können Sie direkt nach der Behandlung wieder Ihrem Beruf nachgehen. Lediglich körperlich sehr anstrengende Tätigkeiten oder Sport sollten Sie in den ersten ein bis zwei Tagen vermeiden.
Kann ich die Behandlung auch im Sommer durchführen lassen?
Gerade in den wärmeren Monaten empfinden viele Patientinnen und Patienten die Wirkung als besonders entlastend. Wichtig ist nur, direkte Sonneneinstrahlung auf die behandelten Areale in der ersten Woche zu vermeiden.
Gibt es Alternativen zu Botulinumtoxin bei Hyperhidrosis?
Je nach Ausprägung können Antitranspirante, spezielle medizinische Cremes, Leitungswasser-Iontophorese oder in schweren Fällen operative Verfahren (beispielsweise die Entfernung von Schweißdrüsen) in Betracht kommen. Botulinumtoxin ist jedoch für viele Betroffene die effektivste und schonendste Methode.
Kann die Hyperhidrosis nach der Behandlung vollständig verschwinden?
Die Schweißproduktion in den behandelten Arealen wird deutlich reduziert, verschwindet aber in der Regel nicht vollständig. Ziel ist eine Normalisierung, die den Alltag spürbar erleichtert, ohne den natürlichen Kühlmechanismus des Körpers zu stören.
Wirkt die Behandlung auch gegen Schweißgeruch?
Indirekt kann auch der Schweißgeruch reduziert werden, da weniger Schweiß produziert wird. Der typische Geruch entsteht, wenn Bakterien auf der Haut Schweiß zersetzen. Weniger Schweiß bedeutet somit auch weniger Geruch.
Kann ich die Behandlung beliebig oft wiederholen?
Eine regelmäßige Auffrischung ist möglich und unbedenklich. Die meisten Patientinnen und Patienten wiederholen die Behandlung alle drei bis sechs Monate, um das Ergebnis dauerhaft zu erhalten.