Brustvergrößerung

IN WIEN UND BADEN BEI WIEN

Der „perfekte Busen“ sieht für jede Frau anders aus, und genau deshalb gibt es heute eine große Auswahl an Methoden und Möglichkeiten, um Form und Größe der Brust zu optimieren. In meiner Ordination in Wien und Baden bei Wien biete ich Ihnen eine persönliche, ausführliche Beratung und entwickle gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept, das zu Ihrer Figur, Ihren Vorstellungen und Ihren Lebensgewohnheiten passt.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Videos zur Brustvergrößerung

Mit moderner 3D‑Technologie von Crisalix können Sie bereits vor der Operation sehen, wie Ihre neue Brust aussehen könnte. Das gibt Ihnen mehr Sicherheit und hilft, eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Was ist eine Brustvergrößerung?

Für viele Frauen ist die Brust ein zentrales Symbol ihrer Weiblichkeit. Wenn Form oder Größe nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, kann das das Selbstbewusstsein und das persönliche Wohlbefinden beeinträchtigen. Die Brustvergrößerung zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten ästhetisch‑chirurgischen Eingriffen weltweit.

Dank moderner Entwicklungen gibt es heute eine große Auswahl an hochwertigen Brustimplantaten in unterschiedlichen Formen, Größen und Materialien. Sie zeichnen sich durch ein natürliches Aussehen, hohen Tragekomfort und lange Haltbarkeit aus. Neben Implantaten ist auch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett möglich. Das ist eine besonders natürliche Methode, bei der körpereigenes Fettgewebe umverteilt wird.

Viele meiner Patientinnen berichten, dass sie nach der Operation nicht nur zufriedener mit ihrem Körper sind, sondern auch ihr Selbstbewusstsein und Lebensgefühl deutlich gesteigert haben. In einem persönlichen Gespräch nehme ich mir ausreichend Zeit für Ihre Fragen und Wünsche. Mit Crisalix können wir gemeinsam vorab das mögliche Endergebnis simulieren. So bekommen Sie ein realistisches Bild Ihrer neuen Brust.

Für wen ist eine Brustvergrößerung in Wien geeignet?

Eine Brustvergrößerung kommt für Frauen infrage, die ihre Brust als zu klein empfinden, nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust an Volumen verloren haben oder eine asymmetrische Brustform ausgleichen möchten. Auch bei angeborenen Fehlbildungen oder nach einer Brustoperation kann der Eingriff sinnvoll sein.

Nicht geeignet ist eine Brustvergrößerung bei akuten Infektionen, unbehandelten Brust- oder Krebserkrankungen oder bei bestehenden gesundheitlichen Risiken, die eine Operation zu unsicher machen würden. Diese Punkte klären wir sorgfältig in der Voruntersuchung ab.

Was muss ich vor einer Brustvergrößerung in Wien beachten?

Bevor wir eine Brustvergrößerung durchführen, findet in meiner Ordination in Wien immer ein ausführliches und persönliches Beratungsgespräch statt. Dabei geht es nicht nur darum, die medizinischen und technischen Details zu klären, sondern vor allem auch um Ihre Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen an das Ergebnis. Wir sprechen gemeinsam darüber, welche Implantatarten und -formen infrage kommen, und ich erkläre Ihnen die Unterschiede zwischen einer Brustvergrößerung mit Implantaten und einer Vergrößerung mit Eigenfett. So können Sie sicher entscheiden, welche Methode für Sie die richtige ist.

Ein besonderer Bestandteil dieses Gesprächs ist die Crisalix 3D-Simulation. Mit dieser innovativen Technologie kann ich Ihnen bereits vor der Operation zeigen, wie Ihre Brust nach dem Eingriff aussehen könnte. Sie können verschiedene Implantatgrößen, -formen und auch die Option mit Eigenfett am Bildschirm vergleichen. So haben Sie eine klare Vorstellung vom möglichen Ergebnis und können Ihre Entscheidung mit einem guten Gefühl treffen.

Im Anschluss an die Beratung untersuche ich Ihre Brust sorgfältig, um die Ausgangssituation zu beurteilen. Auf dieser Grundlage erstelle ich einen individuellen Behandlungsplan, der Ihre Wünsche und die medizinischen Gegebenheiten optimal miteinander verbindet. Außerdem informiere ich Sie umfassend über den Ablauf des Eingriffs, die Heilungsphase und mögliche Risiken. Mein Ziel ist es, dass Sie mit einem sicheren Gefühl und voller Klarheit in die Operation gehen.

Da die Brustvergrößerung in Vollnarkose durchgeführt wird, sind einige Vorbereitungen besonders wichtig:

  • Etwa zwei Wochen vor der Operation sollten Sie keine blutverdünnenden Medikamente mehr einnehmen, dazu zählen zum Beispiel Aspirin, Voltaren, Seractil oder Thomapyrin.
  • Auch Schlafmittel, Nikotin und Alkohol sollten Sie in diesem Zeitraum möglichst komplett meiden, da sie die Durchblutung beeinträchtigen und die Wundheilung verlangsamen können.
  • Sechs Stunden vor dem Eingriff dürfen Sie keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen. Wasser oder ungesüßten Tee können Sie bis zwei Stunden vor der Operation trinken.

Je besser Sie sich auf den Eingriff vorbereiten, desto reibungsloser verläuft die Heilung und desto schneller können Sie sich über Ihr neues Körpergefühl freuen.

Interessant zu wissen:

Heutzutage sind die Implantate so gut entwickelt, dass nur noch in seltenen Fällen nach 10-15 Jahren ein Wechsel notwendig ist. Sollten Sie die Implantate dennoch wechseln wollen, dann sind Sie mit diesem Anliegen ebenfalls richtig bei mir.

Wie läuft die Brustvergrößerung in Wien ab?

In meiner Ordination in Wien und Baden bei Wien haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Form und Volumen Ihrer Brust zu optimieren. Der erste wichtige Schritt ist eine ausführliche Beratung, in der wir gemeinsam herausfinden, welche Methode und welches Implantat am besten zu Ihren Vorstellungen, Ihrer Anatomie und Ihrem Lebensstil passen. Eine Brustvergrößerung ist eine sehr individuelle Behandlung. Deshalb nehme ich mir Zeit, um Sie umfassend zu informieren und gemeinsam alle Entscheidungen zu treffen.

Auswahl der Implantatform und -füllung

Brustimplantate gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen und Füllungen. Die Form beeinflusst nicht nur das Aussehen, sondern auch die Wirkung des Ergebnisses. Für eine besonders volle, runde Form und mehr Fülle im oberen Brustbereich eignen sich runde Implantate. Wenn Sie sich ein möglichst natürliches Ergebnis wünschen, das den Verlauf einer natürlichen Brust nachahmt, sind anatomische, tropfenförmige Implantate oft die bessere Wahl.

Die meisten Implantate, die ich heute verwende, sind mit hochwertigem, kohäsivem Silikongel gefüllt. Dieses Gel hat eine sehr natürliche Haptik und kann selbst bei einem Riss nicht auslaufen, da es in sich formstabil bleibt. Implantate, die mit Kochsalzlösung gefüllt sind, kommen heute nur noch selten zum Einsatz, da sie in Bezug auf Haltbarkeit und Natürlichkeit der Silikonvariante unterlegen sind. In meiner Ordination arbeite ich ausschließlich mit Premium-Implantaten der Marken Polytech und Motiva, die sowohl in Europa als auch in den USA von den zuständigen Gesundheitsbehörden zugelassen wurden.

Einsetztechniken und Position des Implantats

Neben der Wahl des Implantats besprechen wir auch die Operationstechnik und die Position, in der das Implantat eingesetzt wird. Diese Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der Menge Ihres vorhandenen Drüsengewebes, Ihrer Hautbeschaffenheit und dem gewünschten Ergebnis.

Submuskulär (unter dem Brustmuskel)

Diese Technik eignet sich besonders für Frauen mit wenig eigenem Drüsengewebe, da das Implantat hier optimal verdeckt wird. Das Ergebnis wirkt oft besonders harmonisch, und das Risiko, dass sich das Implantat unter der Haut abzeichnet, ist geringer.

Subglandulär (über dem Brustmuskel)

Hier wird das Implantat direkt unter das Drüsengewebe, aber über den Muskel gesetzt. Diese Methode ist vor allem dann geeignet, wenn ausreichend Eigengewebe vorhanden ist, um das Implantat weich zu umhüllen.

Duale Plane Technik

Eine Kombination aus beiden Methoden. Der obere Teil des Implantats wird vom Brustmuskel bedeckt, während der untere Teil unter Drüsen- und Fettgewebe liegt. So können sowohl eine gute Abdeckung als auch eine natürliche Form erreicht werden.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Eine Alternative zu Implantaten ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Diese Methode kommt infrage, wenn genügend körpereigene Fettreserven vorhanden sind und das Brustgewebe für die Aufnahme geeignet ist. Das Verfahren erfolgt meist in zwei bis drei Sitzungen im Abstand von etwa drei Monaten. Dabei entnehme ich Fett aus anderen Körperregionen, bereite es auf und injiziere es in die Brust.

Der größte Vorteil dieser Methode ist, dass kein Fremdkörper eingesetzt wird. Zudem kombinieren Sie dabei zwei Eingriffe in einem: eine Fettabsaugung an den gewünschten Körperstellen und eine Vergrößerung Ihrer Brust. Allerdings ist zu beachten, dass transplantiertes Fett natürlichen Schwankungen unterliegt. Bei Gewichtsverlust kann es passieren, dass die Brust wieder etwas an Volumen verliert.

Korrektur von Brustfehlbildungen

Eine Brustvergrößerung kann nicht nur aus ästhetischen Gründen sinnvoll sein, sondern auch, um Fehlbildungen zu korrigieren oder nach einer Brustrekonstruktion wieder eine harmonische Form zu erreichen. Beispiele sind das Poland-Syndrom, eine tubuläre Brust oder Rekonstruktionen nach einer Krebserkrankung. Je nach Ausgangssituation kann die Korrektur mit Implantaten, Eigenfett oder einer Kombination beider Verfahren erfolgen. Ziel ist immer ein ausgewogenes, natürlich wirkendes Ergebnis, das zu Ihrem Körper passt und Ihnen ein gutes Körpergefühl zurückgibt.

Lassen sich auch Fehlbildungen der Brust mittels Brustvergrößerung korrigieren?

Ja, hier bin ich Ihnen ebenfalls gern behilflich. So behandle ich unter anderem Fehlbildungen wie das Poland-Syndrom, die tubuläre Brust oder führe auch die Rekonstruktion einer Brust, wie beispielsweise nach einer Brustkrebserkrankung, durch. Auch hier kann ich mithilfe eines Implantats oder Eigenfett ein schönes und harmonisches Aussehen des Brustbereiches herstellen, damit Sie sich in Ihrem Körper wieder wohlfühlen können. Sollten Sie unter einer Brustfehlbildung leiden, dann bin ich mir sicher, dass wir bei einem gemeinsamen Gespräch eine für Sie zufriedenstellenden Lösung finden.

Zur Brustvergrößerung verwende ich ausschließlich Implantate der Firmen Polytech und Motiva, die von Gesundheitsbehörden in Europa und den USA geprüft und zugelassen wurden. Diese hochwertige Qualität ermöglicht es, dass Ihr Implantat nicht mehr nach 10-15 Jahren getauscht oder nachträglich korrigiert werden muss.

DR. GÄRNER
FACHARZT FÜR PLASTISCHE, ÄSTHETISCHE UND 
REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE

Muss ich bei einer Brustvergrößerung mit Risiken oder Komplikationen rechnen?

Die Brustvergrößerung gehört heutzutage zu den Routineeingriffen und ist relativ sicher. Trotzdem birgt der Eingriff gewisse Risiken, zudem ist die Belastung für den Körper nicht zu unterschätzen. In seltenen Fällen kann es nach der Operation zu Blutungen und Wundheilungsstörungen kommen. Auch eine Bildung unschöner Narben gehört zu den Risiken. Da es sich bei dem Implantat um einen Fremdkörper handelt, ist es durchaus möglich, dass Ihr Körper versucht dieses abzustoßen. Das kann im schlimmsten Fall zu einer Kapselfibrose führen. In diesem Fall ist die Entfernung des Implantats notwendig.

Blaue Flecken und Schwellungen sind hingegen vollkommen normal und kein Grund zur Sorge. Die Hämatome verschwinden in der Regel nach wenigen Wochen wieder, die Schwellungen können allerdings einige Monate anhalten.Wichtig ist, dass Sie zu den regelmäßigen Nachsorgeterminen erscheinen, denn dann sinkt das Risiko für eventuelle Komplikationen. Sollte die Heilung nicht nach Plan verlaufen, kann ich in diesem Fall schnell eingreifen.

Was gilt es nach einer Brustvergrößerung zu beachten?

Für Ihren Körper bedeutet die Brustvergrößerung Stress, deswegen ist es sehr wichtig, dass Sie sich nach dem Eingriff viel Ruhe gönnen. Direkt nach der Operation bleiben Sie noch zur Beobachtung für eine Nacht in der Klinik. Am nächsten Tag dürfen Sie nach Hause gehen, sie sollten jedoch mit einer Ausfallzeit von bis zu vier Wochen rechnen, je nachdem, wie anstrengend Ihre berufliche Tätigkeit ist. Gesellschaftsfähig sind Sie allerdings bereits nach wenigen Tagen wieder.

Es ist absolut wichtig, dass Sie den speziellen Stütz-BH gemäß den Vorgaben tragen, denn dieser unterstützt die Heilung und sorgt für ein schönes Endergebnis. In den ersten sechs Wochen ist dieser sowohl am Tag als auch in der Nacht durchgängig zu tragen. Schlafen Sie während dieser Zeit bitte auch nur auf dem Rücken, denn der Druck könnte die Heilung verzögern und sich negativ auf das endgültige Ergebnis auswirken.

In den ersten sechs Wochen sollten Sie zudem auf Sauna, Solarium und Dampfbad verzichten, um Wundinfektionen zu vermeiden. Das gilt auch für sportliche Aktivitäten. Wenn die sechs Wochen um sind, können Sie mit leichten Bewegungen beginnen, Sie sollten jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass auch jetzt die Heilung der Brust noch nicht komplett abgeschlossen ist und Sie deswegen sehr vorsichtig sein sollten.

Vermeiden Sie in den ersten Wochen nach der Operation bitte ebenfalls den Konsum von Alkohol und Nikotin, denn diese beiden Substanzen können sich negativ auf die Wundheilung auswirken. Duschen ist nach etwa 7-14 Tagen wieder erlaubt, ein Vollbad nach fünf Wochen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Narbenpflege. Wie Sie dabei am besten vorgehen und welche Produkte sich hierfür sehr gut eignen, besprechen wir bereits vor der Operation. Aber auch nach dem Eingriff stehe ich Ihnen natürlich jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Kann ich nach einer Brustvergrößerung noch stillen?

Im Normalfall ist es Ihnen möglich, auch nach einer Brustvergrößerung noch zu stillen, denn ich arbeite so schonend wie möglich. Es lässt sich jedoch leider nie zu 100% ausschließen, dass es durch die Operation zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit kommt.

Wann ist das Endergebnis der Brustvergrößerung sichtbar?

Bis Sie das Endergebnis sehen können, müssen Sie sich etwas gedulden, denn die Schwellungen an der Brust können mehrere Monate anhalten und auch die vollständige Heilung der Narben braucht einige Zeit. Es lässt sich jedoch sagen, dass die Brüste nach etwa sechs Wochen ihre endgültige Form erreicht haben.

Mit welchen Kosten ist bei einer Brustvergrößerung zu rechnen?

Die Kosten für eine Brustvergrößerung beginnen in meiner Ordination bei 7.000 Euro. Der genaue Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von der Größe und Art der Implantate, der Operationstechnik sowie vom individuellen Aufwand.

In bestimmten Fällen kann die Krankenkasse die Kosten übernehmen, beispielsweise bei einer Brustrekonstruktion nach einer Krebserkrankung oder bei ausgeprägten Fehlbildungen. Häufig ist dafür ein medizinisches oder psychologisches Gutachten erforderlich, das bestätigt, dass ein erheblicher Leidensdruck besteht.

Im persönlichen Beratungsgespräch besprechen wir nicht nur Ihre Vorstellungen und Wünsche, sondern auch die für Sie passende Operationstechnik, das geeignete Implantat und den zu erwartenden Kostenrahmen. So haben Sie vorab absolute Klarheit über den Ablauf, die Nachsorge und die Gesamtkosten.

Wissenswertes zur Brustvergrößerung

Zur Brustvergrößerung verwende ich ausschließlich Implantate der Firmen Polytech und Motiva, die von Gesundheitsbehörden in Europa und den USA geprüft und zugelassen wurden. Diese hochwertige Qualität ermöglicht es, dass Ihr Implantat nicht mehr nach 10-15 Jahren getauscht oder nachträglich korrigiert werden muss. Mehr zum Thema Brust-OP erfahren Sie im Blog.

Das Implantat wird, je nach gewünschter Form und Größe, komplett, teilweise unter oder über dem Brustmuskel platziert. Mir ist dabei vor allem wichtig, den Schnitt so klein wie möglich zu halten.

Brustimplantat & Silikonimplantat

Wir verwenden speziell an Ihre Bedürfnisse angepasste, hochqualitative Silikonimplantate, die nicht mehr ausgetauscht werden müssen.

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Asymmetrische Brüste oder Brustwarzen werden angeglichen, damit ein ästhetisches Erscheinungsbild entsteht. Bei tubulären Brüsten liegt das Hauptaugenmerk der OP auf der Neuformung.

Preis ab EUR 6.800,-

Ich freue mich darauf, Sie bald für ein persönliches Gespräch in meiner Ordination begrüßen zu dürfen!

Geprüft durch den Autor

DR. STEFAN GÄRNER

FACHARZT FÜR PLASTISCHE, ÄSTHETISCHE UND REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE IN WIEN

In den letzten 15 Jahren habe ich mich auf die ästhetische und rekonstruktive Gesichts- und Brustchirurgie spezialisiert. Das fängt bei Facelift und Filler an, geht über Brustvergrößerung und -straffung und bis hin zu Formveränderungen sowie Wiederherstellung der Brust. Um in diesen Bereichen immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, besuche regelmäßig nationale und internationale Kongresse – so kann ich Sie bestmöglich beraten.

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FAQ

Welche Methoden zur Brustvergrößerung gibt es?
Es stehen zwei Methoden zur Verfügung: die klassische Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten und die Vergrößerung mit Eigenfett. Die Wahl der Methode hängt von individuellen Faktoren wie Gewebe, Wunschvolumen und Fettreserven ab. Beide Varianten haben spezifische Vor- und Nachteile, die im Beratungsgespräch besprochen werden.
Welche Implantatformen und Techniken stehen zur Auswahl?
Zur Auswahl stehen runde oder tropfenförmige (anatomische) Implantate. Die Platzierung erfolgt entweder über (subglandulär), unter (submuskulär) oder teils über und unter dem Brustmuskel (Duale Plane). Die Schnittführung kann in der Unterbrustfalte, um die Brustwarze oder in der Achsel erfolgen. Welche Kombination für Sie ideal ist, wird individuell abgestimmt.
Was muss ich nach der Brustvergrößerung beachten?
Nach dem Eingriff sollten Sie für sechs Wochen einen Stütz-BH tragen, körperliche Belastung meiden, auf dem Rücken schlafen und auf Alkohol sowie Nikotin verzichten. Sauna, Solarium und Sport sind erst nach sechs Wochen wieder empfehlenswert. Eine sorgfältige Narbenpflege ist essenziell für ein schönes Ergebnis.
Ist eine Stillfähigkeit nach einer Brustvergrößerung noch möglich?
In den meisten Fällen bleibt die Stillfähigkeit erhalten, da bei der Operation sehr schonend vorgegangen wird. Dennoch kann eine Beeinträchtigung nicht vollständig ausgeschlossen werden.
Wie hoch sind die Kosten und übernimmt die Krankenkasse diese?
Die Kosten beginnen ab ca. 7.000 €. Die genaue Summe hängt vom gewünschten Ergebnis, der gewählten Methode und dem operativen Aufwand ab. In medizinisch indizierten Fällen – etwa nach einer Brustkrebserkrankung oder bei Fehlbildungen – kann eine teilweise oder vollständige Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich sein.

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